Menopause

Menopause, auch Wechseljahre oder Klimakterium genannt, bezeichnet den Zeitpunkt nach der letzten Menstruation.

Ab dem Beginn der Menopause ist eine Begrifflichkeit in den Köpfen der Frauen allgegenwertig: die Osteoporose.

 

Eine Bezeichnung, die urspünglich in der Medizin als Osteomalazie bezeichnet wurde.

Die Ursache ist weitgehend unbekannt, bis auf den Teilfaktor Östrogenmangel, der so eine hevorgerufene Verminderung der Knochensubstanz und dadurch entstehende Frakturanfälligkeit nach sich zieht.

Ernährungstherapie und Bewegungstherapie sind hier zwei der wichtigsten Säulen in der Behandlung.

Kinesiologische Testungen auf Mineralstoffe und Vitamine, die dem Stoffwechsel eventuell fehlen, sind eine weitere wichtige Ergänzung, um der Osteoporose aktiv vorzubeugen.

 

Ernährungstherapie und Bewegungstherapie sind für Behandlungen in der Menopause zwei der wichtigsten Säulen.
Optimierend für ein gutes Wohlbefinden kann die Phytotherapie als dritte Säule greifen.

 

Kuranwendungen mit Traubensilberkerze, Rotklee oder Keuschlamm schaffen einen guten Ausgleich zum sich reduzierenden Östrogen. Vitamine und Mineralstoffe versorgen den Stoffwechsel in dieser für den Körper stressigen Umbruchphase optimal.